Fonds

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Fonds, die im Folgenden detailliert beschrieben werden. Als Kapitalanlage- und Fondsspezialisten beraten wir Sie bei der Auswahl geeigneter Investmentfonds. Dabei sind wir stets objektiv und orientieren uns ausschließlich an Ihren Interessen. Denn ICFB ist nicht von Banken abhängig.

Als Investmentfonds sind Fonds bei Anlegern etabliert, sie erfordern jedoch eine qualifizierte Fondsberatung und detaillierte Sachkenntnisse.

Prinzipiell bieten Fonds Geldanlegern sehr unterschiedliche Anlagemöglichkeiten. Für die überwiegende Mehrheit haben Publikumsfonds die größte Bedeutung. Dabei sammeln Investmentfonds Gelder bei Anlegern, die – zugeschnitten auf die Anlegerbedürfnisse – in unterschiedliche Anlagebereiche fließen.

Geschlossene Fonds besitzen eine Prospektpflicht und werden unter anderem in der Gesellschaftsform einer GmbH & Co. KG für konkrete Projekte gegründet. Beispiele sind Einkaufscenter, Schiffs-, Windpark- oder Solarparkprojekte.

Beläuft sich die jeweilige Projektdauer auf zehn Jahre oder länger, können Sie den Fonds während der Laufzeit kaum verkaufen. Zwar gibt es einen Zweitmarkt für geschlossene Fonds, die Preise dort sind jedoch nicht immer attraktiv.

Als Kommanditisten haften die Anleger mit ihrer Einlage. Es gibt sogar Beteiligungsverhältnisse mit einer Nachschussverpflichtung, selbst wenn die Einlage schon verloren ist. Wegen der erheblichen Verlustrisiken sollten diese Anlageformen grundsätzlich erfahrenen Anlegern vorbehalten sein.

Die jeweilige Gestaltung eines Fonds hat Einfluss auf die Besteuerung. Wesentlich für den Erfolg eines solchen Investments ist die erzielte Rendite aus dem jeweiligen Projekt.

Wo überdurchschnittliche Renditen möglich sind, bestehen immer auch erhebliche Risiken bis zum Totalverlust. Es sollte deshalb immer eine qualifizierte Beurteilung und eine Risikostreuung für diese Anlagekategorie erfolgen.

Spezialfonds sind Sondervermögen für institutionelle Anleger, also nicht für natürliche Personen. Wegen der hohen Kosten sollte das Volumen mindestens 10 Mio. Euro betragen. Vorteile sind die für den Großanleger individuell gestaltbaren Anlagekonzeptionen. Über den Anlageausschuss erhält der Investor einen direkten Kontakt zum Fonds-Management mit Informations- und Kontrollmöglichkeiten.

ETFs (Exchange Traded Funds) erzielten in den letzten Jahren ein enormes Wachstum. ETFs sind Fonds in Form eines Sondervermögens, die an der Börse gehandelt, grundsätzlich passiv verwaltet werden und z.B. einen zugrundeliegenden Index (wie z.B. DAX oder REX) nachbilden. Ein Vorteil der Nachbildungen ist, dass die Aktien oder Anleihen tatsächlich bei voll replizierenden ETFs als Sondervermögen gekauft werden und mit dem ETF dieser Wert verbrieft ist.

Diese Wertpapierportfolios werden wegen ihrer Kostenvorteile und breiten Streuung von institutionellen Anlegern immer stärker gewichtet. Ein wesentliches Argument hierbei ist, dass aktiv gemanagte Fonds überwiegend in der Vergangenheit schlechter abschnitten als die Benchmark. Die vom Anleger bestimmte Allokation trägt damit den wesentlichen Anteil an der Performance und nicht das Alpha (Mehrrendite gegenüber der Benchmark) des aktiven Managers – wenn diesem tatsächlich auf Dauer eine Outperformance gelingt.

Eine weitere Variante sind Hedge Fonds. „Hedge“ bedeutet „Absicherung“. Sie sichern sich mit dieser Variante also gegen Risiken ab. Aus dieser Position der Absicherung ergeben sich gerade bei weniger effizienten Märkten Preisungleichgewichte. Diese professionell zu nutzen, um daraus Gewinne zu erzielen, ist eine der gängigen Strategien.

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