Commercial Papers

Commercial Papers sind Geldmarktpapiere mit einer kurzen Laufzeit von üblicherweise nur bis zu einem Jahr. Sie werden nicht an der Börse gehandelt, sondern als abgezinste CP-Wertpapiere / Schuldverschreibungen begeben. Banken und Unternehmen nutzen Commercial Papers als Geldmarktpapiere zur kurzfristigen Geldbeschaffung.

Der Kaufpreis von Commercial Papers ergibt sich aus dem um die Zinsen abgezinsten Nominalwert. Wegen der kurzen Laufzeit von üblicherweise nur bis zu 12 Monaten dieser Kurzläufer-Wertpapiere findet auch kaum ein außerbörslicher Handel (OTC) statt. Bei Fälligkeit erfolgt die Rückzahlung zu 100% des Nominalwertes. In der Regel werden diese von Emittenten mit guter Bonität über Banken verkauft.

Industrieunternehmen können sich in Form von Commercial Papers kurzfristig große Volumen an kurzfristigen Geldern für ihre Refinanzierung beschaffen.

Bis zur Finanzkrise wurden ebenso größere Volumen für Refinanzierungsmittel über sogenannte Asset-Backed CPs verkauft. Neben der Bonität des Emittenten steht hierbei eine zusätzliche Sicherungsmasse zur Verfügung, etwa Kreditkartenforderungen. Emittent ist auch der Bund, der unverzinsliche Schatzanweisungen (BuBills) mit Laufzeiten von 6 und 12 Monaten verkauft. Im internationalen Bereich sind Treasury Bills der USA ein bekanntes Anlageinstrument.

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