Sparanlagen, Sparen, Vermögensbildung, Sparbuch, Banksparplan, Banksparpläne, Tagesgelkonto, Fondsparplan, Sparplan auf Zertifikatebasis

Sie sind hier:HomeGeld und KapitalanlageVermögensaufbauSparanlagen

Seite weiterempfehlen
|
Seite drucken

Sparen mit den richtigen Sparanlagen ist ein wichtiger Faktor der Vermögensbildung.

ICFB sagt Ihnen gern, welche Art des Sparens und welche Sparanlagen für Ihre Vermögensbildung zu Ihnen passen.

Sparen mit den richtigen Sparanlagen ist ein wichtiger Faktor der Vermögensbildung. Welche Sparanlagen richtig und gut sind und für Ihre Vermögensbildung geeignet sind, sagen wir Ihnen gerne. 

Um zukünftige Bedürfnisse erfüllen zu können, sparen Sie einen Geldbetrag bei Banken oder anderen geeigneten Geldsammelstellen. Hierfür stellen die Banken unterschiedliche Instrumente zur Verfügung. Über die Sicherheit der Sparanlage, wie gesetzliche Sicherung oder Bankensicherung, sollte sich jeder Sparer vor Anlageentscheidung vergewissern. 

Die gängigste Sparform ist, wie der Name schon sagt, das Sparbuch. Es bietet eine hohe Fungibilität, also gute Verfügbarkeit, bei Nichteinhaltung der Kündigungsfrist gegebenenfalls mit Zinsabschlag. Andererseits sind die Zinsen dieser Anlageform meist vergleichsweise niedrig, so dass ab einer größeren Summe über besser verzinste Anlagemöglichkeiten nachgedacht werden sollte. 

Neben dem Sparbuch bieten Banken Sparpläne an, die üblicherweise auch Banksparpläne heißen. Hier gibt es unterschiedlichste Konstruktionen und Laufzeiten, die im Einzelnen geprüft und überlegt werden sollten, um eine Entscheidung zu treffen. Länger laufende Banksparpläne können für konservative Sparer eine geeignete Sparform sein. 

Zur Kundengewinnung werden auch Sonderkonditionen für Tagesgeldkonten geboten, meistens für begrenzte Zeit. Die Zinskondition wird für eine Zeit zugesagt und kann sich anschließend jederzeit ändern. Als Kunde können Sie täglich über Ihr Geld verfügen. Sonderzinskonditionen bieten auch Kreditkartengesellschaften, die jedoch nur in Kombination mit anderen Bankprodukten als Sparanlage zusätzlich genutzt werden können. 

Wenn möglich, sollte immer der Konsumverzicht, also aktives Sparen, vor einer Kreditaufnahme stehen. Fehlt jedoch Kapital und ein Kredit ist notwendig, sind die Kosten des „Nachsparens“ als Kreditnehmer naturgemäß wesentlich höher, da die Bank an diesem Geschäft gut verdienen möchte. Je größer die Zinsspanne zwischen den Sparzinsen und Kreditzinsen, desto höher ist die Marge der Bank.  

Neben den vorgenannten Sparformen sind Fondssparpläne und, seit einigen Jahren, auch Sparpläne auf Zertifikatebasis beliebte Alternativen.

Mittlerweile ist fast alles möglich, von Geldmarktfonds bis zu Rohstoffsparplänen. Die Unterschiede, wie Eignung nach Risikoklasse, Ziele und Laufzeit sollten vor Abschluss genau überlegt sein. 

Professionale und unabhängige Beratung kann sehr nützlich sein um Fehler und  unerwünschte Folgen  zu vermeiden.