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Risikoklassen
Zu den wichtigsten Voraussetzungen für Sie als Anleger zählt, dass Sie Ihre individuelle Risikoklasse kennen oder die Risikokategorie ermitteln, die zu Ihnen passt.
Jeder Anleger sollte individuell seine Risikoklasse bzw. die Risikokategorie ermitteln, die zu ihm passt. Es sollte gut überlegt sein, welche Erträge Sie mit welchen Risiken erzielen möchten und wie liquide diese Anlagen sein sollten.
Die drei prinzipiell widerstrebenden Interessen, Rendite, Risiken und die Verfügbarkeit des Geldes, die es in Einklang zu bringen gilt, heißen in der Kapitalanlage auch „das magische Dreieck“. Aus ihnen ergibt sich für jeden Anleger individuell seine Risikoklasse oder Risikokategorie. Natürlich möchten Sie als Anleger maximalen Ertrag bei minimalem Risiko und jederzeitiger Verfügbarkeit des Geldes. Das wäre das Optimum, ist jedoch in der Praxis nahezu unmöglich.
Als Anleger müssen Sie sich deshalb immer entscheiden: Möchte ich sichere Anlageerträge erzielen oder möglichst hohe Gewinne einstreichen? Denn mit steigenden Chancen wächst auch das Verlustrisiko. Höhere Renditen erzielen oft auch eher langfristige Kapitalbindungen.
In der Praxis werden die Anlagekategorien von Risikoklasse 1 (geringes Risiko) bis Risikoklasse 5 oder 6 (sehr hohes Risiko) eingeteilt.
Wir empfehlen Ihnen, hierzu kompetenten und, vor allem, unabhängigen Rat einzuholen. Finanzinstitute mit Erlaubnis, wie die ICFB GmbH, sind für die Anlageberatung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG) Ihre Ansprechpartner.



