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Zinsswap-Geschäfte, also Tauschgeschäfte zwischen zwei Vertragsparteien, zählen zu den SWAP-Geschäften.
Mit SWAPs wie Zinsswap-Geschäften werden Zahlungsströme unterschiedlichster Grundgeschäfte getauscht.
SWAP Geschäfte sind Tauschgeschäfte zwischen zwei Vertragsparteien, beispielsweise Zinsswap-Geschäfte.
Vertraglich werden die Bedingungen des Tauschgeschäftes festgelegt. Für jede Partei werden hierbei die zu leistenden Verpflichtungen aus dem Swap Geschäft vereinbart.
Mit Swaps werden Zahlungsströme unterschiedlichster Grundgeschäfte getauscht. Jede Seite verfolgt hierbei unterschiedliche Ziele. Zielgerichtet lassen sich in Abhängigkeit von Markterwartungen Absicherungen, Zinsoptimierungen, Kostensenkungsstrategien und Renditestrategien entwickeln. Banken stellen hierbei die Gegenseiten der Kundengeschäfte, sie sichern sich ihrerseits mit Gegengeschäften am Markt ab.
Zu den gängigsten Swaps zählen unter anderem Swaps auf: Zinsen, Assets wie Aktien, Credit Default Risiken und Devisen. Der Sinn von Zinsswaps ist z.B. Zinsrisiken eines Zinsanstieges im langen Laufzeitenbereich auszuschließen. Also ein Zinssicherungsgeschäft. Weitere SWAP-Geschäfte sind mit Derivaten möglich in Bezug auf Wetter-, Ernte- oder Rohstoffpreisentwicklungen.



